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Into the Night

© ege islek

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Noch bis Mitte Oktober steht Mehmet Kurtulus für Into the Night vor der Kamera, der ersten belgischen Original-Serie von Netflix. In der Serie führt eine plötzliche und unerklärliche Veränderung der Sonne dazu, dass jeder stirbt, der ihren Strahlen ausgesetzt ist. Im Zentrum der Handlung steht ein Nachtflug auf dem Weg von Brüssel in die nächtliche Dunkelheit des Westens in der Hoffnung, der Sicherheit entgegenzufliegen. Die Passagiere stammen aus verschiedenen Ländern, sie sprechen unterschiedliche Sprachen, sind reich und arm, jung und alt. Trotz all ihrer Unterschiede eint sie eine Sache: Der Wunsch, die Sonne - und einander - zu überleben . . . koste es, was es wolle.
Die neue Serie von Narcos- und Scandal-Produzenten Jason George umfasst sechs Episoden, Regie führt das belgische Duo Inti Calfat und Dirk Verheye. Das Ensemble setzt sich aus Schauspielern aus Belgien, Frankreich, Deutschland, Italien, Russland und der Türkei zusammen, produziert wird die Serie von Entre Chien et Loup. Die Serie wird 2020 weltweit anlaufen.

Morgen sind wir frei

© christoph niemann

© christoph niemann

In dem Kinofilm Morgen sind wir frei hat Reza Brojerdi die männliche Hauptrolle des Omid übernommen. Das Drama über die Rückkehr einer Familie in den Iran nach der "Islamischen Revolution" wurde von Hossein Pourseifi inszeniert und feierte seine deutsche Premiere am 02. Oktober 2019 beim Filmfest Hamburg in der Sektion "Große Freiheit". Am 16. Oktober folgt die NRW Premiere auf dem Film Festival Cologne in der Kategorie “Made in NRW”. Der Film läuft ab dem 14. November im Kino.

Skylines & Tochnit Aleph

© PAUL PARTYZIMMER

© PAUL PARTYZIMMER

Am 27. September 2019 läuft die neue deutsche Netflix Serie Skylines an. Im Mittelpunkt steht der Aufsteiger Jinn, dem sich die Chance bietet, vom Hotelrezeptionisten zum Musikproduzenten des Labels Skyline Records aufzusteigen. Tim Wilde hat die Rolle des Hotelmanagers übernommen.
Unter der Regie von Max Erlenwein und Soleen Yusef, mit Showrunner Dennis Schanz und produziert von Komplizen Film und Stickup Films wird das Bild der Main-Metropole zwischen Aufstiegsversprechen und Moralverlust gezeichnet.

Die Dreharbeiten zu dem internationalen Kinofilm Tochnit Aleph – Plan A beginnen am 21. Oktober. Angelehnt an wahre Begebenheiten handelt der Film von einer Gruppe Holocaust-Überlebender im Jahr 1945, die die Opfer des Zweiten Weltkriegs vergelten wollen. Tim Wilde übernimmt darin die Rolle des Willi, einem herzlichen Wasserwerksarbeiter, der nicht ahnt, dass sein Kollege Max, gespielt von Arnim Dahl, das Trinkwasser von 6 Millionen Menschen vergiften will.
Der Thriller ist eine Deutsch-Polnisch-Israelische Kinoproduktion, produziert von Minu Barati und Skady Lis, Regie führen die Brüder Doron & Yoav Paz aus Tel Aviv.